Bounty-Riegel selbst gemacht Low Carb

Paul KliksErnährung, Rezepte17 Comments

Vor langer Zeit bin ich über ein LowCarb Bounty-Riegel YouTube Rezepte-Video von ROCKON STAGETV gestolpert. Früher habe ich sehr, sehr gerne Bounty-Riegel gegesen. Als ich nach meinem eigenen ersten LowCarb Durchgang dann wieder meine geliebten Bounty-Riegel probierte, wurde mir fast schlecht.

Soooooo übersüßt hatte ich sie nicht in Erinnerung. Die Tatsache, dass sich meine Geschmacksknospen während meiner ersten „Low-Carb Diät“ führten dazu, dass ich lange, lange Zeit keine Bounty-Riegel mehr gegessen habe. Bis ich dieses Rezept von Sandra gefunden habe. Vielen Dank Sandra, dass Du dieses Rezept mit uns geteilt hast!

Zutaten für den Low Carb Schoko-Bounty-Riegel

  • Dunkle Schokolade / Zartbitter
  • 100 Gramm Kokosraspeln (z.B. diese hier)
  • 100 Gramm cremige Kokosmilch

So bereitest Du die Low Carb Bounty's zu:

  • Kokosmilch mit Kokosraspeln vermischen, gut verrühren und mit den Händen zu einer großen, weißen Kugel formen
  • Mit einem großen Esslöffel aus der Kugelmasse etwas Teig entnehmen, mit den Händen kneten und zu einem Bounty-Riegel formen
  • Die Masse ergibt etwa 12 kleine Riegel
  • Anschließend die Riegel 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  • Schokolade zerkleinern und schmelzen lassen.
  • Die gekühlten Low Carb Schokoladen-Riegel mit der geschmolzenen Schokolade überziehen. Leg dazu den Riegel auf eine Gabel. Mit einem Esslöffel nimmst du die flüssige Schokolade auf gießt sie über den auf der Gabel liegenden Riegel
    Zum Trockenen auf ein Backpapier legen.

Kannst du mir helfen?

Schreibe mir gerne in die Kommentare, mit welchen alternativen Low Carb Rezepte du mir unter die Arme greifen kannst? Bin sehr gespannt…

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17 Comments on “Bounty-Riegel selbst gemacht Low Carb”

  1. Das Rezept ist absolut ungeeignet – die Milch ergibt mit den Raspeln keine homogene Masse, auch nicht nach über zwei Stunden im Kühlschrank. Und um die Schokolade flüssig zu halten benötigt man immer wieder Öl…

    Mir sind deine Bountys nicht sonderlich gelungen und ich denke, dass das Rezept einfach nicht gut durchdacht ist.

    Ich hoffe, dass die Leut nicht deiner Empfehlung für die übertrieben teuren Kokosraspeln nachkommen. Wahrscheinlich geht es dir hier um die Affiliates…
    Schade!

    1. Hallo Sebastian, vielen Dank für Dein Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast um es zu schreiben.

      Ich werde gleich nachträglich das Video von Sandra hier posten. Da kannst du gut sehen, dass es eine Kugel ergeben kann.

      Natürlich ist es zu 100% deine Entscheidung, welche Kokosraspeln du kaufst. Genauso, ob du Nüsse vom Discounter kaufst oder im Reformhaus, oder Fleisch vom örtlichen Metzger oder abgepackt im Supermarkt.

      Selbstverständlich ist der Link ein Affiliate-Link. 1.) Verwende ich die Kokosraspeln gerne selbst und kann sie wärmstens empfehlen. 2.) Biete ich mit diesem Rezept meiner Community eine MÖGLICHKEIT für Alternativen. Wenn Du sie nicht annehmen möchtest, ist das vollkommen in Ordnung.

      Mein Blog und andere Social Media Plattformen sind ein Ort, wo sich Menschen gegenseitig unterstützen, ihre Leistungen (in diesem Fall das Verfassen, Teilen und Fragen beantworten hinsichtlich dieses Rezeptes) wertschätzen und respektieren. Wenn dies für dich nicht umsetzbar ist erlaube ich mir in Zukunft Kommentare von dir zu löschen.

      Ich wünsche dir alles Beste – Coach Paul

      1. Grundsätzlich ist es ja keine Idee und diese „Klumpen“ schmecken ja auch gut. Aber man muss das Rezept noch etwas modifizieren und ich werde es nochmal probieren. Mal sehen, wie ich die Masse homogener bekomme.

        Als Tipp: poste am Besten nur selbst gemachte Videos und Rezepte, die du bereits selbst gemacht hast. 😉 So können dann auch vielleicht Tipps einfließen, wie etwas besser gelingt.

      2. Ich mag sie ganz sehr gerne und mache sie auch immer wieder gerne. Um das zu Verfilmen hat leider noch die Zeit gefehlt. Da das Rezept sehr gut ankommt werde ich mal sehen, wann ich das umsetzen kann. Vielen Dank für Dein Tipp. 🙂

      3. Hi Paul,
        also erstmal viielen Dank für dein Engagement in alles Bereichen hier auf deiner Seite, den Podcast sowie die Videos.
        Habe vor lauter Motivation sogar schon meinen Waschbrett Ansatz geschafft 🙂

        Aus Neugier habe ich auch das Rezept hier ausprobiert und – obwohl ich in der Küche nicht allzu unbeleckt bin – es relativ vor den Baum gegangen ist.
        Da die Raspeln wirklich nicht gut zu einer formbaren Masse werden war es eine arge Bastelei 😉
        Das Ergebnis dann zwar essbar doch mein Aufwand (und das genasche beim Herstellen) stehen nicht so recht im Verhältnis *lach*

        Also empfehlen kann ich’s nur für geduldsame Menschen hehe

        Trotzdem Danke für die vielfältigen Tips und Rezeptanregungen!!!

      4. Vielen, vielen Dank für Dein Feedback. Freu mich sehr, dass der Sixpack zum Vorschein kommt.

        Sag mal, was für eine Kokosmilch hast du verwendet??

      5. del Monte,
        vielleicht hätte ich sie vorher leicht erwärmen müssen 😉

  2. selfmade Bounty scheint ja voll der Renner zu sein momentan. Und die Rezepte sind ebenso vielfältig wie die Geschmäcker 😉

  3. selfmade Bounty scheint ja voll der Renner zu sein momentan. Und die Rezepte sind ebenso vielfältig wie die Geschmäcker 😉

  4. Hey, ich hab es auch ausprobiert. Mit halben Erfolg, aber angespornt es
    noch mal zu probieren. Die Kugel hat hingehauen, jedoch nicht frei die
    Barren zu formen. Daraufhin habe ich es in dem Löffel geformt und
    gepresst. Diese Massen waren nach dem Kühlen wirklich ausreichend fest.
    Vielleicht kann man das auch in irgenwelche Miniförmchen pressen und
    dann umstülpen.

    Nachdem beträufeln aller Riegel mit Schokolade müssen die
    Riegel aber unbedingt wieder gekühlt werden, sonst bröselst es sofort
    beim Versuch, die auf eine andere Unterlage zu bringen. Also irgendwo
    das Backpapier drauf legen was später komplett in den Kühlschrank passt
    oder einen kühlen Keller haben.

    Geschmacklich könnte etwas Stevia
    oder so noch dran. Beim nächstenmal ;-). Etwas beängstigend ist nur das
    man sehr viel Schokolade benötigt, bei mir etwa anderthalb Tafeln
    Zartbitter / Edelbitter, weil nicht viel wieder abtropft.

  5. Großes Dankeschön! Ich liebe einfache Rezepte ohne viel Schnickschnack und dieses ist eines davon. Es mir auf Anhieb gelungen, wobei ich hauptsächlich die Kokoscreme, die sich von der Flüssigkeit trennt verwendet habe. Ich habe auch noch ein bisschen Agavendicksaft dazugemischt. Die Masse war sehr gut formbar. Und mangels Geduld habe ich die Barren ins Tiefkühlfach, ca. 10 Minuten, da waren sie sehr gut fest. Die kühle Masse hat sich sehr gut von der Schokolade ummanteln lassen. Anschließend ging das ganze wieder in den Tiefkühler. Nach weiteren 10 Minuten waren die „Bountys“ fertig!!! Sehr lecker!

    Top Rezept – herzlichen Dank!

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